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Das sollte man wissen!

Das Essen mit Bestecken ist eine vergleichsweise neue Sitte, die sich erst im bürgerlichen Europa des 19. Jahrhunderts durchgesetzt hat.

Anfang des 20. Jahrhunderts brachte die Firma Miele (1929) die erste Spülmaschine auf den Markt. Die Spülmaschine war dafür gedacht, Geschirr maschinell zu spülen. Mit der Zeit entwickelte sich bei den Anwendern der Gedanke, man könnte auch die Bestecke darin spülen. Also rein damit!

Jetzt im 21. Jahrhundert wissen wir, nicht nur durch wissenschaftliche Auswertungen sondern aus der täglichen Praxis, dass Metalle in der Spülmaschine Schaden nehmen. Wer kennt nicht die Folgen, wie verbleibenden Wasserflecken, Kalkablagerungen, Eiweißrückstände, Abdunkeln, Korrosion, Lochfraß und stumpfe Messer.

Gründe dafür sind u.a.Feuchtigkeit, Wärme, verbleibende Rückstände von Speiseresten durch unsachgemäße Reinigung etc. pp.. Die Hauptursache aber ist, dass die Trocknung aus rein physikalischen Gesetzen nicht möglich ist.

Ziehen wir mal einen Vergleich z. B. mit der Reinigung der Wäsche. Hier nimmt man eine Waschmaschine zum Waschen her.Die Wäsche wird sogar nach verschiedenen Wäschearten -getrennt- gewaschen.Die Trocknung jedoch, wenn man keine andere Gelegenheit hat, wird mit einem Wäschetrockner erledigt.Warum wohl? Richtig, wo Feuchtigkeit in einem geschlossenen Kreislauf ist kann diese auch nicht beseitigt werden.

Wer diesen Gedanken jetzt mal auf das Spülgut überträgt wird erkennen müssen, dass die Spülmaschine auch mit einem geschlossenen Kreislauf arbeitet. Mit Schrägstellung des Spülgutes kann zwar das Wasser ablaufen, aber die Abkühlung der Luft läßt das verdampfte Wasser wieder kondensiern.Die Folge, es schlagt sich auch auf das Geschirr nieder und die "Spuren" müssen im Nachgang -von Hand- bearbeitet werden.
Bei den Bestecken eine zeit- und kostenaufwendige Arbeit.
Unerklärlicherweise erliegen die Verantwortlichen der Meinung, Bestecke fallen aus der Sorgfaltspflicht für Ihre Kunden heraus.Hauptsache der Teller, auf dem das "Zaubermenü" angerichte wird, ist frei von fettigen Fingerabdrücken oder anderen Rückständen die beim "Anrichten" darauf gekommen sind! Man reagiert erst,sollten die Bestecke "SICHTBAR" nicht sauber sein, dann werden die halt nochmal nachbehandelt oder auch nicht! Wir sagen, das kann sich brutal rächen.Anhaftende Spülreste,fürs Auge zwar nicht sichtbar, können die "Gaumenfreunde" beim Ihren Kunden schnell zerstören.

Hinzu kommt, das aus Kostengründen und Zeitmagel in den Betrieben schon längst das Polieren abgeschafft wurde.

"Wie soll da eine Besteckpoliermaschine helfen?"

Zugegeben, der Name "Besteckpoliermaschine ist nicht glücklich gewählt. Er spiegelt nicht wieder, was die Maschine wirklich kann.

Fest steht,bei der herkömmlichen Methode liegt es an der "Lust und Laune" und der Zeit des Mitarbeiters in welchem Zustand die Bestecke in die Bestecktaschen gelangen.

Die Besteckpoliermaschine kennt diese Eigenschaften "Lust und Laune" nicht.
Kontinuierlich gleichbleibend werden die Bestecke einen Trocknungs- und Polierprozess unterzogen und das in einer Zeit da kann die Handtrocknung nur davon träumen.

Können Sie das mit ruhigen Gewissen von Ihrem Besteck behaupten, wenn das Besteck von Hand oder Spülmaschinen getrocknet wird?

> keine Streifen und Flecken
> kein Abdunkeln
> keine Eiweißrückstände
> keine Korrosionsbildung
> keine Keimnester
> keine stumpfe Messer
> keine Spülrückstände
> keine Geschmacksanhaftung
> keine Beschwerden von Kunden über schmutziges Besteck
> keine erheblichen Kosten
> keine Zeitverschwendung
> keine große Personalbindung

Übrigens, wer immer noch glaubt, die Spülmaschine wäre jederzeit ausreichend, dem muss folgende Aussage von der Firma Miele* zu denken geben,

Zitat:
"In Tankspülmaschinen und Tankbandanlagen ist die Besteckreinigung oft unzureichend, so dass eine manuelle Nachbereitung nötig ist!"

*Die Firma Miele steht außer Verdacht, dass sie nicht wisse wovon sie redet! Miele führte 1929, wie von uns schon vorgetragen, die erste Geschirrspülmaschine in Europa ein und zählt noch heute zu den besten Herstellern weltweit.




Besteht jede Abklatschuntersuchung! Bestecke mit der Hygiene, die der Gesetzgeber fordert!